Projekt

Durch den „Karlsruher Diskurs zum räumlichen Leitbild“ wurde der Umgang mit vorhandenen, in die Jahre gekommenen Gewerbegebieten, die zum Teil die Anforderungen an moderne und zukunftsfähige Gewerbeflächen nicht mehr erfüllen, in den Fokus gerückt. Dies betrifft auch die vorhandenen Gewerbeareale entlang der Südtangente und das Gewerbequartier Grünwinkel.

Die Wirtschaftsförderung, das Stadtplanungsamt und die Karlsruher Fächer GmbH haben deshalb ein Entwicklungskonzept für das Gewerbequartier Grünwinkel initiiert und Fördermittel bei Land und Bund eingeworben. Mit dem Projekt REGEKO „Ressourcenoptimiertes Gewerbeflächenmanagement durch Kooperation“ soll das Quartier nun für die Themen der nachhaltigen Entwicklung sensibilisiert, die Unternehmen zusammengebracht, Modelle zur Zusammenarbeit und überbetriebliche Kooperation erprobt und mittel- bis langfristig durch ein Bündel von wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Maßnahmen zu einem Modellquartier für flächensparendes, innovatives und ressourcenoptimiertes Wirtschaften entwickelt werden.

Dabei wird es die wichtigste Aufgabe sein, zwischen den Unternehmen im Gewerbegebiet Kooperationsformen zu entwickeln, die neue Geschäftskontakte, Kosteneinsparungen und Synergien ermöglichen. Das Quartiersbüro soll dabei als zentrale Anlaufstelle in den nächsten drei Jahren dienen.

Das Projekt wird vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg sowie vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen des EXWOST-Forschungsfeldes „Nachhaltige Weiterentwicklung von Gewerbegebieten“ gefördert.

Projektbeschreibung

Kontakt

Ein Projekt der
Stadt Karlsruhe

Ein Projekt der
Karlsruher Fächer GmbH

Durchführung

Gefördert durch das Ministerium für Verkehr
und Infrastruktur Baden-Württemberg

Gefördert im Rahmen des Forschungsprogramms
"Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)"